Was ist das wärmeisolierende Glas?

Die Energiesparung, der Umweltschutz und der Schutz des terrestren Klimas stellen wichtige soziale und politische Probleme weltweit. In diesem Kontext ist die Kapazität der Wärmeisolierung der Bauten ein aktuelles Thema weiten Interesses. Das Anhalten der Energieverluste aus dem Innern der Bauten nach draußen hat günstige Folgen auf dem Wärmekomfort und erleichtert die Verringerung der Brennstoffmengen verwendet in der Erzeugung des Energiebedarfs, indem man somit die Verringerung des Kohlenstoffdioxyds befreit in der Atmosphäre bestimmt. Das wärmeisolierende Glas erschien vor mehr als drei Jahrzenten, wobei sich die Produktionstechnologie dauernd verbesserte und Grund am Fachmarkt gewann. Schon seit 1980 verbreitete die Firma Pilkington, England – glaserzeugende Firma, weltweit berühmt, Erfinderin der Technologie „float“ – das Glas Typ „Low-E“ (low emissivity) mit der Wärmeziffer Ug = 1,4 W/ qmK°C. Diese Glasart hoher Leistungsfähigkeit hat eine Fläche bedeckt mit einem äußerst dünnen Film eines Edelgases, angebracht während dem Produktionsverfahren, bei der Temperatur von 600°C. Die Schicht ist fast undurchsichtig, aufgestellt im Innern des Fensters, um es von den Klimaeinflüssen und eventuellen mechanischen Beschädigungen zu schützen. Die Schutzschicht welche diese Glasart deckt verringert die Wärmeverluste von 90% - wieviel man beim normalen Glas verliert – zu nur 10%. Das Glas mit geringen Ausstrahlungsvermögen (Low-E) verringert den Energieverlust sehr stark, wobei es eine Lösung auf der Ebene der westlichen Ansprüche darstellt.

Was ist das wärmeisolierende Glas?

Es ist eine Gesamtheit bestehend aus zwei Glasblättern, zwischen denen eine gasförmige wärmeisolierende Schicht vorhanden ist, welche Luft oder ein inertes Gas sein kann; die Qualitätsleistungen unterscheiden sich von der Art des verwendeten Glases, die Dicke der gasförmigen Schicht, dem verwendeten Gas, der Ausführung einer perfekten Verdichtung des Raums zwischen den Glasblättern, u.a. Die Leistungen unterschiedlicher Arten wärmeisolierender Gläser heben sich durch die Wärmeziffer – Ug – vermessen in W/ qm K°C hervor. Der geringste Wert von Ug sichert die Erhöhung des Komfortgrades. Beim einfachen Glas von 4 mm Dicke, Ug = 5,4 W/ qmK°; das klare wärmeisolierende Glas mit Luft hat eine Wärmeziffer Ug = 2,8 W/ qmK° und ein wärmeisolierendes Glas mit Low-E (erhalten durch die Ablagerung am Float-Glas, einer Edelmetallschicht, Silber, mit mikroskopischen Größen, unbemerkbar durch den menschlichen Auge, mit der Rolle der Wärmeverlustverringerung) mit Luft hat Ug = 1,4 W/ qmK°. Ersetzt man die Luft mit einer Gasschicht mit einer geringen Wärmeziffer (Argon, Krypton, Xenon, usw.), kann man kleinere Wärmeziffern erhalten. Zum Beispiel, führt man in das Hohlraum des wärmeisolierenden Glases mit Low-E, Argon (farblos, geruchlos, nicht toxisch) oder Krypton (Edelgas, farblos, ohne Geruch und ohne Geschmack) ein, so ist die entsprechende Wärmeziffer 1,1, beziehungsweise 1,0 W/ qm°K. Mit Xenon (geruchloses und farbloses Gas; es verflüssigt sich bei -108°C; die Flüssigkeit ist farblos; in festem Zustand erscheint es in Form einer weißen Masse) kann man die Wärmeziffer des Glases unter 1 W/ qmK° verringern. Durch die Verwendung eines qualitativen wärmeisolierenden Glases bezahlt man weniger Geld für die Heizung. Es lohnt sich, dass Sie die weiter oben erwähnten ERWÄGEN und die Differenz des Jahresverbrauchs an konventionellen Brennstoff für 1 Quadratmeter der geheizten Fläche durch die Verwendung unterschiedlicher Glasarten bemerken. Die Verwendung des Low-E – Glases anstelle des gewöhnlichen Glases, verringert den Brennstoffbedarf für die Heizung mit 19 Litern Erdöl, oder 22 kbkm Gas, jährlich, im Verhältnis zu jedem qm Glas!

Das Glas entspricht einem großen Teil der Hohlraumfläche (70-80 %) und man muss es dementsprechend berücksichtigen, wenn man die Wärme- und Lärmdämmung analysiert. Die Wärmeverluste durch die Fenster rumänischer Wohnungen waren nicht Gegenstand der Sonderbeschäftigungen und die Lärmdämmung erwähnte man gar nicht; das Programm der Wärmerehabilitation der Wohnungen und die Erhöhung des Komfortgrades stellen ein neues Herangehen des erwähnten Problems dar. Die Regierungsverordnung Nr. 29/ 2000, in der Zwischenzeit Gesetz geworden, sieht das Erhalten des energetischen Zeugnisses jedes neuen Bautes vor, als auch der Bauten welche im Rehabilitationsprogram eingeführt sind. Ungefähr 40% der westlichen Studien hinsichtlich der Energiesparung betreffen das Problem der Gebäudeenergetik. Man verfolgt zum bestmöglichen Preis zu bauen, durch die Verwendung entsprechender Materialien und das Gebäude einmal gebaut, sollte den Energiebedarf zu den geringsten Kosten sichern. Man sollte die Möglichkeiten berücksichtigen, welche von den Firmen welche wärmeisolierende moderne Schreinerei mit leistungsfähigem Glas herstellen, zur Verfügung gestellt werden. Sie können sich von der Nützlichkeit des Einbaus in der eigenen Wohnung, der Schreinerei mit PVC-Profile, Glas mit Low-E und Argon überzeugen. Für Zusatzdetails hinsichtlich der Qualität des Glases und der Analyse der optimalen Alternative im Bezug zur vorhandenen Situation Ihrer Wohnung ist es gut, dass Sie sich an die Beratung angeboten von Fachleuten der Firma welche Sie auswählen, richten.